Ihre Haut zeigen? Verschwenden Sie daran keinen Gedanken

Wie man sich weniger verlegen fühlt und normal lebt

Einer der schwierigsten Aspekte des Umgangs mit Psoriasis ist, damit zurechtzukommen, wie Ihre Haut aussieht.
Dies kann sich darauf beziehen, wie Sie selbst sich sehen und wie andere Leute Sie wahrnehmen. Auch wenn es nur normal ist, sich wegen Ihrer Haut gehemmt zu fühlen, ist die gute Nachricht, dass es Strategien gibt, die Ihnen helfen können, sich wohler zu fühlen und die Dinge zu tun, die Sie tun möchten.

Konzentrieren Sie sich auf die positiven Dinge

Sie machen sich eher Sorgen darüber, wie Ihre Haut aussieht, wenn Sie in Bezug auf andere Aspekte nicht zufrieden mit sich selbst sind.

Sie machen sich eher Sorgen darüber, wie Ihre Haut aussieht, wenn Sie in Bezug auf andere Aspekte nicht zufrieden mit sich selbst sind.




Selbstachtung aufzubauen kann wirklich helfen. Wenn Sie mit sich selbst zufrieden sein möchten, sind hier sieben Tipps, um Ihr Selbstvertrauen zu steigern:

  • Machen Sie eine Liste aller Ihrer positiven Eigenschaften. Schreiben Sie alles auf, was Sie an sich mögen – Sie kümmern sich, sind ein guter Zuhörer, sind kreativ, einfallsreich – und wann immer Sie sich niedergeschlagen fühlen, schauen Sie auf Ihre Liste.
  • Achten Sie auf Ihren Körper. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich gesund ernähren, genügend Ruhe und regelmäßig Bewegung bekommen.
  • Planen Sie Aktivitäten, die Sie genießen. Schaffen Sie in der Woche Zeit für sich selbst. Lesen Sie ein gutes Buch, schauen Sie einen Film an oder verbringen Sie einfach Zeit mit guten Freunden und Familie. In dem Sie sich Zeit für erfreuliche Aktivitäten gönnen, machen Sie sich weniger Sorgen über Ihr Aussehen, und Ihre Stimmung wird ganz natürlich besser.
  • Sagen Sie Ja zu gesellschaftlichen Ereignissen. Es ist sinnlos, alleine zu Hause zu sitzen, nur weil Sie sich Sorgen über Ihre Haut machen. Je mehr Sie sich isolieren, desto wahrscheinlicher fühlen Sie sich schlecht, weil Sie nicht am normalen Leben teilnehmen, und berauben sich selbst der Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten und Spaß zu haben.
  • Konzentrieren Sie sich auf Ihre guten Seiten. Jedes Mal, wenn Sie an irgendeinen Teil Ihres Körpers denken, mit dem Sie unzufrieden sind, sollten Sie negative Gedanken dadurch in Frage stellen, dass Sie an kleine Verbesserungen denken und sich selbst an die Dinge erinnern, über die Sie glücklich sind – Ihre Augen, Haare, Beine, Stimme usw.
  • Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Teilnahme zeigen – Menschen, die Sie schätzen und mit denen Sie sich wohlfühlen.
  • Beginnen Sie neue Aktivitäten. Probieren sie in paar neue Rezepte aus, treten Sie einem Buch- oder Filmclub bei oder fangen Sie ein neues Hobby an, bei dem Sie mehr Kontakt mit anderen haben und auf ein neues Ziel hinarbeiten.

Dokumentieren Sie Ihren Fortschritt

Es ist einfach, sich über das Negative auszulassen und dabei aus den Augen zu verlieren, wie viele Verbesserungen Sie bereits erzielt haben. Es könnte also hilfreich sein, ein ‘Symptom-Tagebuch’ zu führen und auch ein paar Fotos zu machen. Sie können Ihren Symptomen (körperlichen und emotionalen) einen Punktwert von 1-10 geben (von kaum feststellbar bis zu sehr schlimm). Mit der Zeit – und der richtigen Therapie – sollten Sie Verbesserungen bemerken. Blättern Sie beim nächsten Mal, wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, zurück in Ihrem Symptom-Tagebuch und in den Fotos und machen Sie sich klar, wie weit Sie schon gekommen sind.

Wenn Sie nach einer gewissen Zeit keine Verbesserungen feststellen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, um neue Strategien zu untersuchen, die Sie voranbringen. 

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